LOADING

Type to search

Technik

Schöner Fernsehen App für Android: Was kann es?

© Jelena - fotolia.com

Schöner Fernsehen – so klappt’s mit Handy und Tablet

Das Medium TV unterliegt einem stetigen Wandel. Seit dem Smartphone- und Tablet-Hype beispielsweise lässt ein guter Teil des vornehmlich jüngeren Publikums gerne die alte Kiste beziehungsweise Scheibe aus und greift direkt zur passenden App. Schöner Fernsehen aus dem Hause OnlineTVRecorder ist solch eine App und lässt sich kostenlos aus dem hiesigen Play Store von Google herunterladen.

Der Weg aufs Endgerät

Um Schöner Fernsehen auf dem Smartphone beziehungsweise auf dem Tablet zu nutzen, müssen nur wenige Anforderungen erfüllt werden. So reicht es bereits, ein x-beliebiges Gerät samt Android sowie aktiver Internetverbindung zu besitzen, den offiziellen Play Store von Google aufzurufen, dort nach der App zu suchen und auf den Installieren-Button zu drücken. Mittlerweile bieten auch andere Quellen wie zum Beispiel PC-Plattformen à la Chip.de die Software als sogenannte APK-Dateien an, doch Downloads von Drittanbietern bergen immer die Gefahr, mit unerwünschten Zusatzprogrammen konfrontiert zu werden. Sicherer gelangt Schöner Fernsehen also via Play Store aufs Endgerät. Auf diesem muss übrigens mindestens die Version 2.1 von Android laufen. Auch ein freies Speichervolumen von rund 30 MB ist Pflicht. Zwar ist die Datei nur um die 18 MB groß, doch je nach Systemeinstellungen kann das Gerät den Download unter anderem für die Sicherung temporärer Dateien vorzeitig stoppen. Alternativ dürfen Sie das Angebot übrigens auch unter der Webadresse Schöner-Fernsehen.com nutzen – sowohl per Handy und Tablet als auch per PC beziehungsweise Notebook. Hier bremsen Bildabbrüche und falsche Audiosynchronisationen allerdings spürbar das TV-Erlebnis aus.

Nutzung leicht gemacht

Tatsächlich schöner ist der Genuss des Angebots von OnlineTVRecorder via Smartphone beziehungsweise Tablet samt App. Grundvoraussetzung hierfür stellt eine stabile Datenverbindung zum hiesigen World Wide Web dar – idealerweise das heimische, gut gesicherte WLAN. Sollte die Übertragung ins Stoppen geraten, kann die Bildqualität, sprich die Auflösung, gemindert werden. Der Aufruf der Sender ist denkbar einfach gehalten: Auf der rechten Seite befinden sich sämtliche Sender, die Schöner Fernsehen unterstützt. Durch einen Doppeltouch springt das minimierte Fenster in den Vollbildmodus. Das Design ist derweil (Stand Januar 2018) in einem Blauton mit einigen Abstufungen gehalten, die Schriften heben sich dezent ab und die Sendersymbole machen die Klarnamen im Grunde genommen überflüssig. Ist ein Sender ausgewählt, startet auch schon die Übertragung – samt einer kleinen Werbepause. Diese lässt sich im „Free-Modus“ nicht umgehen. Im Vergleich zum klassischen Fernsehen ist diese obligatorische Zwischensequenz ohne Frage ein Nachteil, doch wer ein paar Sekunden Zeit hat, kommt per Schöner Fernsehen dennoch vergleichsweise schnell an sein Programm. So streamen viele Konkurrenten wie zum Beispiel Zatto TV die Werbebotschaften stets im Doppelpack!

Premium: Noch schöner Fernsehen

Wer die Einblendung von Reklame umgehen will, darf dies durch das Upgraden auf den Status „Premium“ tun. Hierfür verlangt der Anbieter entweder im Monat, im Quartal oder im Jahr eine entsprechende Gebühr, die sich mit zunehmender Vertragslaufzeit im Sinne des Abonnement-Prinzips vergünstigt. Bezahlt wird auch bei Schöner Fernsehen per Play-Store-Konto. Premium-Nutzern steht allerdings nicht nur der werbefreie TV-Genuss zu: Neben den öffentlich rechtlichen Sendern, einigen wenigen Spartensendern sowie Informationskanälen aus britisch-französisch-deutschen Kooperationen gelangen Premium-Nutzer auch an das Angebot privater Sender. Wer Sat1 & Co. verfolgen möchte, kommt um diesen Schritt nicht herum. Last, but not least noch ein kleiner Tipp am Rande: Melden Sie sich als Nutzer der App in dem Archiv von OnlineTVRecorder an, erhalten Sie die Möglichkeit, eine Handvoll an Optimierungen durchzuführen. So lässt sich das Erscheinungsbild anpassen oder die Senderleiste sortieren – selbiges bietet auch die App, löscht die getätigten Änderungen jedoch bei jedem Neustart.